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SC Freiburg - 1. FC Köln 2:0
Noah Atubolu / SC Freiburg:
Es war den Kölnern anzumerken, dass die derzeitige Situation der Mannschaft zu schaffen macht. vor allem in der Offensive taten sich die Gäste schwer. so hatte der Effzeh in der ersten Halbzeit nur wenige wirklich zwingende Abschlüsse, die auch nur selten überhaupt Noah Atubolu in den Fokus rückten. Probleme hatte der Torhüter mit diesen Chancen wiederum nicht.
Nach der Pause war es der Effzeh, der durch Kainz den ersten Abschluss zu verzeichnen hatte. Dessen Versuch aber fehlte knapp das Ziel. Doch anschließend verflachte das Spiel wieder. Es dauerte rund 20 Minute, ehe Köln wieder einmal vor dem Freiburger Tor zu finden war. Wirklich gefährlich wurde es aber auch dabei nicht. Nachdem Köln dann aber in Unterzahl agieren musste, kamen die Gäste nicht mehr zu guten Offensivaktionen.
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Marvin Schwäbe / 1. FC Köln:
Die Partie brauchte einige Minuten, um überhaupt Fahrt aufzunehmen. Auch die Unterbrechung der Fanproteste bezüglich des Investoren-Deals der DFL tat sein Übriges dazu. Der erste gefährliche Abschluss der Gastgeber erfolgte nach einer halben Stunde, als Grifo aus links versetzten 16 Metern den Ball auf die lange Ecke schlenzte. Schwäbe aber konnte mit einer guten Flugparade sicher zur Seite abwehren.
Freiburg kam nach der Pause zunächst nicht zu gefährlichen Aktionen. Dies änderte sich erst ab der 62. Minute, als Chabot mit Gelb-Rot vom Platz flog. in der 72. Minute brachte Gregoritsch die Hausherren in Front. Eine Flanke aus dem linken Halbfeld wurde auf den zweiten Pfosten geschlagen, wo Röhl aus kurzer Distanz Zum Kopfball kam, diesen aber Schwäbe noch reaktionsschnell mit einer Hand parieren konnte. dabei wehrte der Keeper den Ball allerdings notwendigerweise in die Mitte ab, wo Gregoritsch sofort abstauben konnte. Ein Fehler des Torhüters lag allerdings nicht vor. Anschließend drückte Freiburg auf die Entscheidung, doch erneut Gregoritsch scheiterte am Kölner Schlussmann. wenig später ließ auch Sallai die Entscheidung liegen, als er zunächst den Pfosten traf und sein Nachschuss in den Händen von Schwäbe landete.
In der 95. Minute traf Sallai dann doch noch mit einem Kopfball aus 8 Metern nach einer Flanke von links. Für den Kölner Torhüter war dabei die Flanke nicht anzugreifen, wodurch er folgerichtig auf der Linie blieb. Den wuchtigen Kopfball flach in die rechte Ecke konnte dann aber auch der erneut gute Torhüter nicht mehr parieren.
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Torwartvergleich | Atubolu, SC Freiburg | Schwäbe, 1. FC Köln | Gegentore | 0 | 2 | Torschüsse gesamt | 7 | 22 | Schüsse aufs Tor | 1 | 7 | Geblockte Torschüsse | 4 | 9 | Schüsse außerhalb Strafraum | 3 | 7 | Schüsse innerhalb Strafraum | 4 | 15 | xG | 1,16 | 3,15 | xG auf das Tor | 0,26 | 2,4 | Torwartparaden | 1 | 5 | Schüsse gehalten % | 100 | 71 | Paraden durch Hechten | 0 | 1 | Sweeper-Aktionen | 0 | 0 | Lange Pässe | 21 | 13 | Kurze Pässe | 14 | 37 | Flanken abgefangen | 0 | 0 | Ballkontakte | 38 | 58 | Pässe/davon angekommen | 35/22 | 50/41 | Abwürfe | 2 | 1 | Gefaustete Bälle | 0 | 0 | Fehler vor Gegentor | 0 | 0 |
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